Interviews        
            In dieser Sektion könnt ihr euch mittels Interviews über die Pros des Streetboardens informieren....
Viel Spaß
   
   

1. Standart.... Erzähl mal ein bisschen von dir (Alter, Familienstand, Wohnort,,...)
Ich heisse Max Maier, bin 24 Jahre Jung, ledig jedoch vergeben, Stance: Regular. Ich Spreche Deutsch, Englisch, Spanisch, Französich und Katalan.

2. Boardsetup

AS1 mit 100A Rollen und Prototyp der neuen Frontal Softcore Bindung

3. Lieblingsfortbewegungsmittel (außer Streetboard)
Naja, Schwer zu sagen, ich Snowboarde gerne, war aber schon vier Jahre nicht mehr, Wakeboarden finde ich auch richtig geil, hab aber leider auch nicht allzu oft die Möglichkeit, Reisen tu ich am liebsten mit dem Flugzeug, und sonst benutze ich viel zu oft das Auto.

4.Verbindung mit dem Streetboarden

Mein ein und alles, wäre ich diesem Sport nicht begegnet, wäre mein Leben wohl ganz anders verlaufen. Mein ganzer Tagesablauf bewegt sich rund ums Streetboarden, entweder ich verkauf die Dinger oder ich Skate sie...

5. Schulabschluss, evtl. Ausbildung danach
Bis 94 lebte ich in Spanien und ging dort auch zur Schule, danach kam ich nach Deutschland. Nach meinem Abi ('99) ging ich zurück nach Spanien und absolvierte dort diverse Parktika in einer Apotheke, beim Anwalt und in einer Zeitung um den richtigen Job für mich zu finden war aber alles nichts. Als ich dann wieder zurück nach Deutschland bin (02) habe ich mich entschlossen mein Leben ganz dem Streetboarden zu widmen. Seit Juni '02 habe ich nun meine eigene Firma mit Thomas Kienle zusammen. Bisher verkaufen wir hauptsächlich Streetboards und zubehör, gerade sind wir dabei unsere erste eigene Klammotten-Serie rauszubringen.

6 .Wie bisst du zum Streetboarden gekommen und wann?
Man schrieb das Jahr 1995, es waä im Späten Sommer als meine Cousine Nora in einem Funsportladen in Stuttgart jobbte, sie beklagte sich darüber ihr sei es immer sooo langweilig und ich solle sie doch mal in dem Laden besuchen. Wenn keine Kunden da war führ sie immer mit einem Comp durch den Laden. Das wollte ich unbedingt auch lernen, fast drei Stunden dauerte es bis ich es schaffte dieses verflixte Ding anständig in Bewegung zu setzen. Nach ein paar Tagen cruising in diesem Shop lieh ich mir ein Pro X übers Wochenende aus, da das Board keine Bindung hatte klebte ich mich mit Packband auf die Plates und dann hat es mich so gepackt, dass ich nie wieder aufhören konnte.

7 .Auf was könntest du im Leben am wenigsten/meisten verzichten?
Definitiv auf das Streetboard, alles andere, ja sogar das Dach über meinem Kopf ist entberlich.

8 .Persönliche Erfolge (allgemein & Streetboaden)

Die Streetboard erfolge könnt ihr nach eigenem Ermessen aus dem Rider Profile entnehmen, mein grösster personlicher Erfolg ist es selbständig zu sein und mein Leben nur nach meiner eigenen Regie zu leben.


9.Was machst du in deiner Freizeit?

Streetboarden, Chillen, Lesen, Grillen, Reisen... leider auch Rauchen, fangt es gar nicht erst an, ihr kommt nicht mehr davon los!

10 . Alles, was noch mit Lieblings-... anfängt
Lieblings Künstler: Bob Marley, Lieblingsbuch: Noah Gordon "Der Medicus", Lieblingsessen: Döner Kebap mit Käse ohne Zwiebeln, Lieblingsland Argentinien, Lieblingssprache: Spanisch, Lieblingsfilm: Pulp Fiction, Lieblingsgeschmack: Sauer, Lieblingsdroge: Adrenalin, Lieblingsbeschäftigung: Chillen.

11. Theater oder Kino?
Ich war noch nie im Theater würde mich aber trozdem mal interessieren. Kino cool aber oft zu laut.

12. leckerer, abwechslungsreicher Rohkost-Salat oder saftiges Fleischgericht?
Alles bunt gemischt, ich sag hier lieber die Sachen die ich nicht mag, da bin ich schneller fertig: Schokolade und andere viel zu süsse Sachen, Leber, Nieren, Avokado und Erdnussbutter.

13.Snakeboard oder Streetboard? (nur Namensgebung, nicht Boardtyp)
Also hier muss ich erst mal was loswerden: Streetboards sind nicht, wie fälsclicherweise geglaubt wird die Boards mit Holzbar, Das erste Board was nämlich unter der Bezeichnung Streetboard auf den Markt kam war das Anderson One, ein Board mit Plastikbar. Der Sport musste leider einen neuen Namen finden da 98 mit dem Verkauf des Patents an MV Sports der Name Snakeboard zur Marke wurde. Mir persönlich würde Snakeboard besser als Name für unseren Sport gefallen, da er aber geschüzt ist müssen wir uns wohl oder übel mit STREETBOARD abfinden, eigentlich habe ich mich daran auch schon gewöhnt, Snakeboard rutscht mir nur noch gelegentlich raus.

14.teures gutes Original oder schlechtere Gratis-Raubkopie
Definitiv das Origonal, es mag zwar teurer sein aber man kommt ohne Schwierigkeiten an Ersatzteile. Ihr mögt jetzt meinen klar sagt der das, der verkauft die ja auch, aber überlegt mal, wir versuchen den Sport hier in Deutschland wieder richtig aufzubauen, je mehr Boards bei uns verkauft werden desto eher können wir wieder eine anständige Contest-Tour in Deutschland aufziehen. Ausserdem sind die Raubkopie Boards gar nicht so viel billiger als unsere Boards, zum Teil sogar teurer.

15. chilliger Club, lockere Bar oder Tussendisco?
Freie Natur, gemütliches Lagerfeuer, Grillen und Chillen. Ich gehe nur sehr selten in irgendwelche Discos.

16.Was ist wichtiger? Gutes Aussehen oder sympatischer Charakter?
puuh! Schwere Frage, ich würde sagen beides ist mit einander untrennbar verbunden, was bringt einem eine schöne Frau wenn sie den ganzen Tag nur scheisse labert, andererseits was bringt dir eine frau die man vom Aussehen total eckelig ist aber trotzdem sehr nett ist. Ich denke man muss wie bei allem im Leben den gesunden Mittelweg finden.

17.Mach ich jetzt oder Mach ich später mal...

Zur Zeit verkaufe ich wie gesagt Streetboards und Skate auch noch selber. Ich hoffe, dass das auch noch viele Jahre so bleibt. Wenn ich irgendwann zu alt bin zum skaten hoffe ich das Ositos Man so gut läuft, dass ich ohne weitere davon leben kann. Wahrscheinlich werde ich mir dann einen neuen weniger gefärlichen Sport suchen, wie Klettern, Tauchen, oder Höhlen erkunden

18. Mehr fällt mir grad nicht ein.... Danke für deine Zeit

Max Maier
 
Max Maier.... Pro Streetboarder