Schutzausrüstung
     
                   
 

Zu einer kompletten Schutzausrüstung gehören Knieschoner, Ellenbogenschoner, Handgelenkschoner, Hüftpolster und ein Helm.
Die besten Modelle* und Hersteller* werden hier vorgestellt.

(* = subjektives Empfinden, kann stark variieren)

Gängige Schutzausrüstung bezogen auf das Fahrgebiet:

  • Street: bewegliche Knie- und Ellenbogenschützer mit stark stoßabsorbierendem Dämpfungspolster, Handgelenkschoner und flexible Hüftpads
  • Rampen: Knie- und Ellenbogenschoner mit einem dicken Polster, möglichst mit verschiedenen Härtegraden, Handgelenkschoner und ein Helm

Natürlich sind das nur Empfehlungen.
Jeder muss die für sich perfekte Kombination finden.

 
                   
  Knieschoner   Für Knieschoner gilt: möglichst leicht, bequem, flexibel und stoßabsorbierend.
Verrutschen sollten sie natürlich auch nicht.
   
                   
  Boneless®    

Boneless®-Knieschützer sind superdick gedämpft, weshalb man selbst bei tiefen Stürzen beim Streetfahren keine Schmerzen oder bleibenden Knieschäden davon trägt.

Befestigung:
werden über das Knie gezogen (Neoprenmantel) und dort mit einem Klettverschluss oben und einem Zurrgurt unten fixiert.

Materialien:
Caps sind aus weißem Nylon (stabil und sehr resistent, nutzt sich nur langsam ab und bricht nicht), Schoner aus stabilem Nylongewebe, innen aus Neopren (sehr angenehm für die Haut, leitet den Schweiß schnell ab), Dämpfung aus PVC-Schaum in verschiedenen Härten

Tragekomfort:
Die Schoner sind bequem und sitzen fest am Knie. Leider sind sie etwas unflexibel, was beim Streetfahren etwas stört. Die Stoßdämpfung ist topp!